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Operating Partner für Family Offices und Private Equity

Wir machen die Firmen,
die Sie kaufen, schneller wertvoller.

Wir erhöhen den EBIT Ihrer Beteiligung über zwei Hebel: vorne mehr Umsatz durch Marketing und Sales, hinten weniger Kosten durch Prozesse, die AI übernimmt. Umgesetzt im Unternehmen, in Monaten statt Jahren, für die nächste Bewertung oder den Exit.

  • Für Beteiligungen mit CHF 5 bis 50 Mio. Umsatz
  • Fixpreis pro Stufe
  • Ein Partner als feste Ansprechperson
  • Wöchentliche Zahlen
Ihre EBIT-BrückeSchematisch
EBIT heute
Hebel 1 · Umsatz
Hebel 2 · Kosten
EBIT neu
EBIT neu × Multiple = Value-Add beim Exit
2 bis 3 Wochen

bis zur Hebel-Liste in Franken, mit EBIT-Brücke und 100-Tage-Plan

1 Woche

statt 10 geplanter Monate für den Webauftritt einer Privatschule

100 Tage

Umsetzung im Unternehmen, danach wöchentliches Cockpit mit EBIT-Run-Rate gegen Plan

Track Record

Operatoren, nicht Berater.

Die Partner haben eigene Firmen von null aufgebaut, Werbebudgets selbst verantwortet und einen Exit an eine börsenkotierte Bank miterlebt. Diese Erfahrung arbeitet in Ihrer Beteiligung.

Jahresumsätze
8-stellig

bei Firmen, die die Partner selbst von null aufgebaut haben

Exit
2017

Swissbilling SA, an der ein Partner beteiligt war, geht an die börsenkotierte Cembra Money Bank.

Werbebudget bis
CHF 400'000

pro Monat, von den Partnern selbst geführt

Im ersten Monat
1'300 Leads

aus einem Sachbuch, das ein Partner mitverfasst hat

Unternehmen der Partner

  • 3CC Group AG

    gegründet, im Verwaltungsrat
  • Zero2Exit AG

    gegründet
  • Swissbilling SA

    beteiligt, Exit 2017

Laufend: Marketing-Mandat einer Zürcher Privatschule mit Umsatzbeteiligung.

Was Sie bekommen

Value-Add, den Sie in der Bewertung wiederfinden.

Sie kaufen nicht nur Cashflow. Sie kaufen Ineffizienz-Opportunitäten: Prozesse, Marketing und Sales auf dem Stand von vor fünf Jahren. Jeder Franken, den wir dauerhaft in den EBIT bringen, zählt beim Verkauf mit demselben Multiple. Sie kennen diese Rechnung. Wir auch, und wir setzen genau dort an.

EBIT×Multiple=Unternehmenswert
Hebel 1 · Frontend

Mehr Umsatz

  • Performance-Marketing auf den Kanälen, die für das Produkt funktionieren
  • Sales-Prozess vom Erstkontakt bis zum Abschluss, Rekrutierung und Training der Verkäufer
  • CRM und Automationen, wöchentliches Controlling der Kosten pro Kunde

Umsatz ↑ · Deckungsbeitrag ↑

Hebel 2 · Backend

Weniger Kosten

  • Payroll-Check: Wer ist auf der Lohnliste, welche Arbeit übernimmt AI?
  • Administration, Kundenservice, Reporting und Abläufe automatisieren
  • Team umschulen oder mit kleinerem Team strategisch neu ausrichten, Qualität halten

Lohnkosten ↓ · Durchlaufzeit ↓

Ergebnis

Höherer EBIT, höherer Wert

  • Jede dauerhafte Einsparung und jeder zusätzliche Deckungsbeitrag geht direkt in den EBIT
  • Frei werdendes Budget aus der Payroll fliesst ins Marketing und verstärkt Hebel 1
  • Wöchentliche Zahlen, die zeigen, ob es kommt

EBIT ↑ × Multiple = Value-Add

Warum jetzt

AI-Arbitrage: Sie bezahlen für alte Prozesse und heben den Unterschied selbst.

Die meisten KMU arbeiten mit der Personaldecke und den Abläufen von vor fünf Jahren. Wer AI richtig einsetzt, erledigt dieselbe Arbeit mit einem Bruchteil der Leute und der Zeit. Diese Differenz ist die AI-Arbitrage. Sie ist zeitlich begrenzt: Sobald jeder Käufer sie einpreist, ist sie weg. Heute rechnet sie fast niemand ein.

10 bis 100×
Arbeitslast pro Mitarbeiter

Bei Routinearbeit wie Administration, Reporting und Kundenservice sind Leute, die AI richtig einsetzen, nicht doppelt so schnell, sondern zehn-, zwanzig-, hundertmal.

Monate statt Jahre
Operational Velocity durch AI

Was früher zwei bis drei Jahre gedauert hat, ist heute in sechs Monaten umsetzbar. Wir verkaufen kein Marketing, wir verkaufen Geschwindigkeit in der Umsetzung.

EBIT-wirksam
Kosten, die nicht zurückkommen

Eine Stelle, die AI übernimmt, spart jeden Monat. Mit dem Multiple bewertet, zählt sie beim Exit.

Vorher, nachher

Was sich in 100 Tagen in Ihrer Beteiligung ändert.

Die typische Ausgangslage beim Kauf und der Stand nach der Umsetzung, Bereich für Bereich. Was rechts steht, prüfen Sie ab Tag 101 im wöchentlichen Cockpit.

Marketing
Beim KaufWenig oder kein Marketing, Ergebnis nicht messbar
Nach 100 TagenInhouse produzierte Kampagnen auf Meta, Google und YouTube, gemessen an Kosten pro Lead
Sales
Beim KaufSales-Prozess auf dem Stand von vor fünf Jahren
Nach 100 TagenProzess vom Erstkontakt bis zum Abschluss, ein bis zwei neue Verkäufer, Follow-up-System
CRM und Leads
Beim KaufLeads werden von Hand verarbeitet
Nach 100 TagenSauberes CRM, Lead-Verarbeitung automatisiert
Administration
Beim KaufAdministration und Reporting grösstenteils von Hand
Nach 100 TagenAI übernimmt die Routine, das Reporting läuft automatisch
UmsetzungBeispiel Privatschule
Beim Kauf10 Monate geplant für den neuen Webauftritt
Nach 100 TagenUmgesetzt in 1 Woche
Controlling
Beim KaufZahlen im Monats- oder Jahresrhythmus
Nach 100 TagenWöchentliches Cockpit: Leads, Kosten pro Kunde, Abschlüsse, eingesparte Stellen, EBIT-Run-Rate gegen Plan
Team
Beim KaufPersonaldecke und Abläufe von vor fünf Jahren
Nach 100 TagenUmgeschult oder strategisch neu ausgerichtet mit kleinerem Team, neue Prozesse eingeführt

Wo steht Ihre Beteiligung heute? Der Wert-Check zeigt es in zwei Minuten.

Zum Wert-Check

Wert-Check · 3 Minuten

Wo steckt der Hebel in Ihrer Beteiligung?

Acht Fragen zu einer Firma in Ihrem Portfolio, danach rechnen Sie Ihre EBIT-Brücke in Franken. Sie sehen, welcher Hebel grösser ist, wo wir ansetzen würden und was das beim Exit wert sein kann.

Schritt 1 · Acht Fragen

Hebel 1 · Umsatz

  1. Kennen Sie die Kosten pro Neukunde, Woche für Woche?

  2. Läuft das Marketing auf Kanälen, deren Ergebnis Sie messen können?

  3. Gibt es einen festgelegten Sales-Prozess vom Erstkontakt bis zum Abschluss?

  4. Werden alle Leads in einem gepflegten CRM erfasst und nachverfolgt?

Hebel 2 · Kosten

  1. Werden Administration und Reporting grösstenteils von Hand erledigt?

  2. Arbeitet das Unternehmen mit der Personaldecke von vor fünf Jahren?

  3. Beantwortet der Kundenservice wiederkehrende Fragen von Hand?

  4. Setzt das Team AI heute im Tagesgeschäft ein?

Ihr Hebel-Profil0 von 8 Fragen beantwortet
Hebel 1 · Umsatz0/4
Hebel 2 · Kosten0/4

Beantworten Sie alle Fragen. Danach sehen Sie, welcher Hebel grösser ist.

Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser. Wir erhalten sie nur, wenn Sie das Ergebnis selbst per E-Mail senden.

Schritt 2 · In Franken

Was die Hebel in Ihrer Beteiligung wert sind

Jeder Franken, der dauerhaft in den EBIT geht, zählt beim Verkauf mit demselben Multiple. Setzen Sie die Zahlen Ihrer Beteiligung ein und sehen Sie die EBIT-Brücke in Franken.

Ausgangslage
CHF
%
Hebel 1 · Umsatz
%
%
Hebel 2 · Kosten
CHF
Exit
×
Ihre EBIT-Brücke in CHF pro Jahr
1.2 Mio.
EBIT heute
+500'000
Hebel 1 · Umsatz
+200'000
Hebel 2 · Kosten
1.9 Mio.
EBIT neu
Mehrwert beim Verkauf
CHF 4'200'000

EBIT pro Jahr: CHF 1'200'000 → CHF 1'900'000 (+58%)

Unternehmenswert: CHF 7.2 Mio. → CHF 11.4 Mio.

Beispielwerte für eine Beteiligung mit CHF 10 Mio. Umsatz. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Gerechnet wird nur in Ihrem Browser.

0 von 8 Fragen beantwortetHebel 1 · Umsatz: 0/4 · Hebel 2 · Kosten: 0/4
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So gehen wir vor

Diagnose, 100 Tage, Betrieb.

Wir beraten nicht nur, wir setzen um. Ein Partner ist Ihr fester Ansprechpartner und verantwortet das Mandat, für die Umsetzung kommen wir mit Spezialisten aus unserem Team ins Unternehmen. Jede Stufe hat einen Fixpreis, einen Zeitrahmen und ein Ergebnis, das Sie in den Zahlen prüfen.

012 bis 3 Wochen

Value-Creation-Diagnose

Interviews mit dem Management, Payroll- und Prozess-Check, Marketing- und Sales-Analyse mit Zugang zu CRM und Werbekonten.

Ergebnis: Hebel-Liste in Franken, EBIT-Brücke, 100-Tage-Plan. Danach entscheiden Sie.

02100 Tage

Umsetzung im Unternehmen

CRM und Automationen in den ersten Wochen, Marketing parallel, Sales-Team ab Monat drei, Prozesse und Payroll laufen an.

Ergebnis: Marketing- und Sales-Maschine steht, erste Einsparungen wirken, Team ist umgeschult oder neu aufgestellt.

03ab Tag 101

Betrieb und Controlling

Ausgelagerte Marketing- und Sales-Abteilung, Prozessbegleitung, Skalierung des Volumens.

Ergebnis: wöchentliches Cockpit mit Leads, Kosten pro Kunde, Abschlüssen, eingesparten Stellen und EBIT-Run-Rate gegen Plan.

  1. Monat 1

    Tech-Infrastruktur

    Sauberes CRM, Automation der Lead-Verarbeitung, erste AI-Automationen in der Administration.

  2. Monat 2

    Marketing-Offensive

    Inhouse produzierte Kampagnen auf Meta, Google und YouTube, gemessen an Kosten pro Lead.

  3. Monat 3

    Sales-Recruiting

    Ein bis zwei Verkaufspositionen nach dem neuen Prozess-Design, Training, Follow-up-System.

  4. Monat 4 bis 6

    Operational Excellence

    Payroll-Optimierung durch AI-gestützte Administration, Umschulung oder Neuausrichtung des Teams, Skalierung.

Fallbeispiel · Zürcher Privatschule

So sehen die ersten Wochen eines Mandats aus.

Seit Juli 2026 verantworten wir das Marketing einer Zürcher Privatschule. Die Zeitachse zählt ab dem ersten Vertragstag.

  1. Tag 3

    Zwei neue Landingpages live

    Je eine Seite für Eltern und für Schüler.

  2. Tag 5

    Zweiter Werbekanal live

    Meta kommt neben Google dazu, mit drei Anzeigengruppen und je fünf Anzeigen.

  3. Tag 16

    Neuer Webauftritt im Entwurf

    45 Seiten, einen Tag nach dem Auftrag.

  4. Tag 17

    Messung bereinigt

    Meta meldete 83 Buchungen, im Kalender standen 62. Seither ist der Kalender direkt an Meta angebunden.

  5. Tag 72

    Online-Rechner live

    Ein Werkzeug für Schüler und Eltern, auf Deutsch und Englisch, ab Tag 79 mit eigener Kampagne.

Umsatz und Abschlüsse veröffentlichen wir nicht. Diese Zahlen gehören dem Kunden.

Wie die ersten 100 Tage in Ihrer Beteiligung aussehen, zeigt die Diagnose.

Offerte anfordern

Die Partner

Drei Partner, die selbst Firmen aufgebaut, Budgets verantwortet und Prozesse umgestellt haben. Einer davon ist Ihr fester Ansprechpartner für die Beteiligung.

Dominik Gossweiler

Dominik Gossweiler

Managing Partner · Marketing und Sales

Unternehmer und Performance-Marketer. Gründer und Verwaltungsrat der 3CC Group AG, Mitgründer der Zero2Exit AG, mit Giuseppe von Tag 1 selbst aufgebaut. Hat Firmen von null auf achtstellige Jahresumsätze aufgebaut und Werbebudgets bis CHF 400'000 pro Monat geführt. Führt das Marketing-Mandat einer Zürcher Privatschule mit Umsatzbeteiligung. Zuständig für die Zusammenarbeit mit Family Offices und Investoren.

Giuseppe Fiorentino

Giuseppe Fiorentino

Managing Partner · Marketing und Sales

Mitgründer der 3CC Group AG und der Zero2Exit AG, mit Dominik von Tag 1 selbst aufgebaut: Firmen von null auf achtstellige Jahresumsätze, Werbebudgets bis CHF 400'000 pro Monat. Co-Autor eines Sachbuchs, das im ersten Monat rund 1'300 Leads brachte. Führt in den Mandaten die operative Umsetzung und das Expertenteam: vom CRM über die Kampagnen bis zum Sales-Team, das im Unternehmen bleibt.

Francesco D'Alessandro

Francesco D'Alessandro

Partner · Prozesse und Operations

Serienunternehmer und Business Angel. Beteiligt an Swissbilling SA, Anbieterin von Rechnungsfinanzierung, die 2017 von der börsenkotierten Cembra Money Bank übernommen wurde. Hat einen regionalen Bauträger aufgebaut, digitale Plattformen mit tausenden Nutzern entwickelt und seit 2014 ein grenzüberschreitendes Immobilienportfolio aufgebaut. Verantwortet Hebel 2: Payroll- und Prozess-Check, Automatisierung mit AI, Umschulung der Teams.

Sie sprechen von Anfang an mit einem Partner, nicht mit einem Verkaufsteam.

Gespräch mit einem Partner anfragen

Für wen wir arbeiten

Sie kaufen und halten Unternehmen. Wir bringen das, was diese Unternehmen nach dem Kauf brauchen und selten haben.

Family Offices und Beteiligungsholdings

  • Langfristiges Halten: Hebel 2 senkt die Kostenbasis dauerhaft, Hebel 1 wird zur laufenden Funktion.
  • Ein Partner für das ganze Portfolio, dieselbe Diagnose in jeder Beteiligung.
  • Wöchentliche Zahlen, die zeigen, was der Einsatz im EBIT bringt.

Private Equity, Buy-and-Build, Search Funds

  • Pro Plattform eine Diagnose und ein 100-Tage-Plan, der auf das Exit-Multiple einzahlt.
  • Add-ons in ein CRM, eine Marketing-Maschine und einen Prozessstandard integrieren.
  • Für Search Funds: die Diagnose auf Wunsch vor dem Closing, das Team ab Tag eins.
CHF 5 bis 50 Mio.

Umsatz der Beteiligung

Schweiz und DACH

Sitz des Unternehmens

Nachfolge, Buy-and-Build

typische Situation beim Kauf

Alte Prozesse, kein Marketing

je weniger bisher gemacht wurde, desto grösser der Hebel

FAQ

Fragen, die Käufer uns stellen.

Die wichtigsten Antworten zu Ablauf, Preis und Wirkung. Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie uns.

Was macht ein Operating Partner?

Ein Operating Partner arbeitet nach dem Kauf mit dem Unternehmen und setzt die Wertsteigerung selbst um. Bei Swiss Operating Partners heisst das: mehr Umsatz über Marketing und Sales und weniger Kosten über Prozesse, die AI übernimmt. Ein Partner ist Ihr fester Ansprechpartner, die Umsetzung machen Spezialisten aus unserem Team direkt im Unternehmen.

Für welche Unternehmen eignet sich die Zusammenarbeit?

Für Beteiligungen mit CHF 5 bis 50 Mio. Umsatz und Sitz in der Schweiz oder im DACH-Raum, typischerweise nach einer Nachfolge oder im Buy-and-Build. Je weniger bisher in Marketing und Prozessen gemacht wurde, desto grösser ist der Hebel.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

In drei Stufen: Value-Creation-Diagnose in 2 bis 3 Wochen, danach 100 Tage Umsetzung im Unternehmen, ab Tag 101 Betrieb und Controlling. Nach der Diagnose entscheiden Sie, ob es weitergeht.

Wer arbeitet konkret in unserer Beteiligung?

Ein Partner ist Ihr fester Ansprechpartner und verantwortet das Mandat. Für die Umsetzung gehen wir mit Spezialisten aus unserem Team ins Unternehmen, vom CRM über die Kampagnen bis zum Sales-Team. So haben Sie einen direkten Draht auf Partnerebene, und die Arbeit machen die Leute, die sie täglich machen.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Unsere Honorare liegen auf dem Niveau einer Unternehmensberatung. Dafür erhalten Sie einen Partner als feste Ansprechperson und ein Team, das im Unternehmen umsetzt. Jede Stufe hat einen Fixpreis, einen Zeitrahmen und ein Ergebnis, das Sie in den Zahlen prüfen. Den Massstab setzt der Exit: Bei einem Multiple von 6 ist jeder Franken, der dauerhaft in den EBIT geht, beim Verkauf sechs Franken wert. Den Preis nennen wir in der Offerte, sobald wir die Beteiligung und Ihre Frage kennen.

Was liefert die Value-Creation-Diagnose?

Eine Hebel-Liste in Franken, eine EBIT-Brücke und einen 100-Tage-Plan. Grundlage sind Interviews mit dem Management, ein Payroll- und Prozess-Check sowie eine Marketing- und Sales-Analyse mit Zugang zu CRM und Werbekonten.

Wie gehen Sie mit vertraulichen Daten um?

Zahlen, Zugänge und Unterlagen Ihrer Beteiligung behandeln wir vertraulich und verwalten sie sorgfältig. Eine Exklusivität nach Branche vereinbaren wir nicht. Als Operating Partner arbeiten wir für Unternehmen jeder Branche.

Wann wirkt die Arbeit im EBIT?

In den ersten Wochen stehen CRM und Automationen, im zweiten Monat laufen die Kampagnen auf Meta, Google und YouTube, ab Monat drei kommt das Sales-Team dazu, ab Monat vier die Payroll-Optimierung. Ab Tag 101 sehen Sie im wöchentlichen Cockpit Leads, Kosten pro Kunde, Abschlüsse, eingesparte Stellen und die EBIT-Run-Rate gegen Plan.

Was ist AI-Arbitrage?

Die Differenz zwischen dem, was ein Unternehmen heute für seine Abläufe bezahlt, und dem, was dieselbe Arbeit mit richtig eingesetzter AI kostet. Die meisten KMU arbeiten noch mit der Personaldecke und den Abläufen von vor fünf Jahren. Wer diese Differenz nach dem Kauf hebt, steigert den EBIT, bevor andere Käufer sie einpreisen.

Was passiert mit Mitarbeitenden, deren Arbeit AI übernimmt?

Es gibt zwei Wege: Umschulung oder eine strategische Neuausrichtung mit kleinerem Team. Beide wirken im EBIT, beide machen das Unternehmen wertvoller. Welcher Weg passt, entscheiden Sie als Eigentümer.

Bleibt das Know-how im Unternehmen?

Ja. Das Sales-Team rekrutieren und trainieren wir für das Unternehmen, es bleibt dort. Das bestehende Team wird umgeschult oder mit kleinerem Team neu ausgerichtet und arbeitet mit den neuen Prozessen. Ab Tag 101 kann die Marketing- und Sales-Abteilung ausgelagert bei uns weiterlaufen.

Arbeiten Sie auch für Search Funds?

Ja. Für Search Funds erstellen wir die Diagnose auf Wunsch schon vor dem Closing, das Team ist ab Tag eins dabei.

Können Sie mehrere Beteiligungen eines Portfolios betreuen?

Ja. Family Offices und Beteiligungsholdings erhalten einen Partner für das ganze Portfolio und dieselbe Diagnose in jeder Beteiligung. Im Buy-and-Build integrieren wir Add-ons in ein CRM, eine Marketing-Maschine und einen Prozessstandard.

Wer steht hinter Swiss Operating Partners?

Dominik Gossweiler und Giuseppe Fiorentino als Managing Partner für Marketing und Sales sowie Francesco D'Alessandro als Partner für Prozesse und Operations. Swiss Operating Partners ist eine Marke der Zero2Exit AG in Freienbach SZ.

Wie nehme ich Kontakt auf?

Per E-Mail an dg@swissoperatingpartners.com. Nennen Sie uns die Beteiligung und die Frage, die Sie beschäftigt. Sie erhalten eine Offerte mit Umfang, Zeitrahmen und Preis und einen Partner als Ansprechperson.

Offerte anfordern

Nennen Sie uns die Beteiligung und die Frage, die Sie beschäftigt. Sie erhalten eine Offerte mit Umfang, Zeitrahmen und Preis, und einen Partner als Ansprechperson.

E-Mail
dg@swissoperatingpartners.com
Adresse
Zero2Exit AG, Schwerzistrasse 34, 8807 Freienbach SZ
E-Mail schreiben

So geht es weiter

  1. Sie nennen uns die Beteiligung und die Frage, die Sie beschäftigt.
  2. Sie erhalten eine Offerte mit Umfang, Zeitrahmen und Preis.
  3. Ein Partner wird Ihre feste Ansprechperson, unsere Spezialisten setzen im Unternehmen um.